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Publikumsveranstaltung 5. Februar

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Tagungsort

Tagungsort

Der Kongress findet im Herzen von Wien statt, im Kongresscenter der Wiener Hofburg, welche in früheren Zeiten die Habsburg Residenz war.

Das wissenschaftliche Programm findet in Räumen statt, wo einst Maria Theresia getauft wurde, wo königliche Bälle statt gefunden haben und wo Feldmarschall Radetzky seine strategischen Pläne ausgearbeitet hat. Am Wiener Kongress im Jahre 1814/15 formte Prinz Metternich die Hofburg zu einem gesellschaftlichen Anziehungspunkt, wo glanzvolle Feste statt gefunden haben.

Die Hofburg war die Residenz der Habsburg Dynastie bis 1918. Die Hofburg wurde zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert erbaut. Die verschiedenen Flügel sind Beispiele für die Architektur der Gotik, Renaissance, Barock und Klassik.

Über einen Zeitraum von 700 Jahren haben österreichische Herrscher die Wiener Hofburg zur kaiserlichen Residenz ausgebaut.
Der Aufstieg Österreichs zur europäischen Großmacht in der Barockzeit machte die Hofburg zum politischen und künstlerischen Schauplatz der Weltgeschichte. Maria Theresia, Joseph II. und Metternich wohnten und arbeiteten hier. Mozart, Beethoven, Liszt und Strauss musizierten in diesem Haus. Unter Kaiser Franz Joseph I. erhielt die Hofburg ihr heutiges Erscheinungsbild.

Mit der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) in den historischen Räumen der Hofburg begann 1958 eine Entwicklung, die mit der Übernahme des Managements durch die Wiener Kongresszentrum Hofburg Betriebsgesellschaft m.b.H. im Jahr 1969 Wien an die Weltspitze des internationalen Kongresswesens führte.